“Dolcemente” – Süßwarenmesse in Pisa | 09.23.08 |
Zum dritten mal in Folge präsentiert die Stadt des schiefen Turms vom 17. bis 19. Oktober die süßesten, erlesensten und raffiniertesten Gaumenfreuden der Toskana. Dolcemente ist eine einmalige Gelgenheit um die Qualität der Produkte aus Eigenproduktion zu schätzen und gleichzeitig Denkmäler und Sehenswürdigkeiten, mittelalterliche Dörfer und die faszinierende Landschaft des pisaner Hinterlandes zu besuchen.
Dank ihrer hiesigen landwirtschaftlichen Unternehmen, Röstereien und handwerklicher Laboratorien reiht sich die Toskana unter die europäischen Hauptzentren der Schokoladenfabrikanten und Süßspeisenhersteller höchster Qualität.
Für die Teilnahme hat der Veranstalter die 40 besten Unternehmen ausgewählt, die ihre Exquisitäten aus alten Rezepten und besten Zutaten herstellen.
Der historische Saal der Stazione Leopalda in Pisa wird die erlesenen Schokoladenfabrikanten und Süßwarenhersteller aus der gesamten Toskana beherbergen. Die Aussteller bieten den Besuchern Kostproben ihrer Exquisitäten und erklären den Interessenten die Besonderheiten des Produktionsvorganges.
Dank der Zusammenarbeit der Abteilung für internationale Beziehungen der Gemeinde von Pisa werden an der Messe auch erstklassige Hersteller aus den europäischen Partnerstädten Pisas wie Angers (Frankreich), Unna (Deutschland) und Kolding (Holland) teilnehmen.
Das Programm wird mit großartigen Werkstätten und der Leitung von Paul und Cecilia De Bondt, sowie mit vergnüglichen Aktivitäten für die Kleinen und einem bunten Vorstellungsprogramm abgerundet.
Mit einem Preis von nur 3 Euro können die Besucher die Produkte der verschiedenen Hersteller kosten. Im Preis inbegriffen ist ein kleiner Keramikteller mit dem Logo der Veranstaltung. Für Kinder unter 11 Jahren und für Erwachsene über 65 sind die Kostproben kostenlos.
Außerdem wird den Kindern ein kleines Geschenk überreicht.
Auch bei dieser Ausgabe nimmt Dolcemente große Rücksicht auf die Umwelt und vertritt die Philosophie des ökologischen Recyclings mit einer fazinierenden Dekoration aus Karton auf den Tischen und im Ausstellungsraum.
Veranstaltungsort:
Stazione Leopolda
Piazza Guerrazzi
56100 -Pisa
Öffnungszeiten:
Freitag, 17. Oktober von 16 bis 23 Uhr
Samstag, 18. Oktober von 10 bis 23 Uhr und Sonntag, 19. Oktober von 10 bis 20 Uhr
Arianna & Friends – Ihre Freunde in der Toskana
Dolcemente ist eine ideale Gelegenheit dem mittlerweilen kalten Deutschland den Rücken zu kehren und bei angenehmen Temperaturen von ca. 20 Grad in den Genuß der Toskana einzutauchen. Im Herbst, der Zeit der Weinlese , ist eine Reise in die Toskana besonders lohnenswert. In den malerischen mittelalterlichen Dörfen wird mit Wein- und Volksfesten die erfolgreiche Ernte gefeiert.
Die Reiseagentur Arianna & Friends bietete ihren Gästen traditionelle Spezialurlaube in der Toskana. Ziel der Agentur ist es den Besuchern die wahre Toskana mit ihren Bräuchen und ihren enogastronomischen Exquisitäten vernab des Massentourismus zu präsentieren. Arianna & Friends bietet ihren Besuchern Unterkünfte in Weingütern rund um den Chianti die mit verlockenden Spezialangeboten auf ihre Gäste warten.
Arianna & Friends S.r.l
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Die Kartause von Calci bei Pisa wurde 1366 gegründet. Pietro Mirante Hàndler von Pisa, ernannte mit einem, am 16. März jenes Jahres abgefassten Testament, den Geistlichen Nino zum Alleinerben. Dieser befolgte den Willen des Verstorbenen, eine Kartause bauen zu lassen, und erhielt im Mai des darauffolgenden Jahres die Zustimmung des Generalkapitels des Kartausenordens und des Erzbischofs von Pisa.
Puccini, der im Jahre 1900 zum Ehrenbürger von Viareggio ernannt wurde, hielt sich öfters in Hotels oder Mietshäusern dieser Stadt auf. 1915 kaufte er ein Grundstück mit Aussicht auf den Pinienwald und einige Jahre später betraute er den Architekten Vincenzo Pilotti, einem Universitätsdozenten aus Pisa, und den Ingenieur Federigo Severini mit dem Auftrag des Projekts seiner Villa. Die Arbeiten dauerten ungefähr zwei Jahre und erst Ende Dezember 1921 konnte der Komponist umziehen.
Das Hotel La Pace, ein
Das La Garfagnana genannte Gebiet erstreckt sich längs eines großen Teiles des Flußlaufs des Serchio, der seinerseits zwischen den beiden Gebirgsketten der Apuanischen Alpen und des Apennin verläuft, wobei letztere vollkommen verschiedene landschaftliche Charakteristiken besitzen; dies führt zu einem einzigartigen, nur dieser Zone eigenen Panorama. Die Garfagnana erstreckt sich im nördlichsten Teil der Toskana und berührt die Grenzen mit der Lunigiana und dem emilianischen Teil des Apennin. Auch wenn das Gebiet bereits seit ältesten Zeiten von Ligurern und Römern bewohnt war, erhielt es erst in der Epoche Matildes di Canossa eine gewisse historische Bedeutung, als man wegen der Aufteilung der Region unter mehrere Stadtstaaten neue Verbindungswege zwischen der Emiglia und dem Tyrrhenischen Meer als Ersatz für die leicht bereisbaren Wege der Tiefebene suchen mußte. Deshalb ist die Garfagnana mit Dörfern, Klausen, Burgen, Pfarrkirchen und Brücken mittelalterlicher Prägung übersät, welche das Gebiet zu einem interessanten Anziehungspunkt für den Besucher werden lassen, der hier das Bedürfnis befriedigen kann, sich in freier Natur zu befinden und Gleichzeitig das Werk des Menschen durch die Jahrhunderte hindurch bewundern zu können.
An den Zypressenreihen und versteckten Seen vorbei und über goldene Felder zu wandern, ist wohl eine der schönsten Arten, die Toskana für sich zu entdecken. Arianna und Friends organisiert herrliche Naturwanderungen durch Felder, Wälder, Weinberge und Olivenhaine.

Im Juni 1891 kam Giacomo Puccini zum ersten Mal nach Torre del Lago. 1930 zelebrierte man die ersten Puccini Festspiele um den letzten Wunsch des großen Meisters zu verwirklichen. „…Ich komme jedes Jahr hierher um mit meinem Boot auf den See hinauszufahren, um das einzigartige Panorama auf mich wirken zu lassen, aber einmal würde ich gerne hierher kommen, um mir meine Werke unter freiem Himmel anzuhören” – so die Worte des Komponisten.
Torre del Lago, Heimat des Puccini Festivals, liegt zwischen dem See von Massaciuccoli und dem Tyrrhenischen Meer, 4 Kilometer weit von den prächtigen Stränden der toskanischen Riviera in Viareggio und 18 Kilometer von den Kunststädten Lucca und Pisa entfernt. Das Festspiel begrüßt jedes Jahr ungefähr 40.000 Zuschauer.
Das langerwartete Schiffahrtsmuseum wurde im historischen Gebäude des ehemaligen Fischmarktes eingerichtet. Das Museum ist in thematische Bereiche unterteilt , die Viareggios Geschichte und im Besonderen die Seefahrt, die Schiffswerften, den Aufstieg und Untergang der Epoche der Segelschiffe bis hin zu den Motorbooten beleuchten. Neben Fundstücken und Raritäten wird auch das Abenteuer „ Tauchen“ nicht vernachlässigt. Im Besonderen wird, die durch die Bergung des Goldes von der „Egypt“ berühmt gewordene Tauchschule „Artiglio“ hervorgehoben. Gerade den jüngeren Generationen, wird durch die Ausstellung vor Augen gehalten, dass die Tradition der Schiffahrt und die damit verbundenen Handwerkssparten, die Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt waren.
Die italienische Grammatik ist sehr komplex und es gibt eine ganze Menge an unregelmäßigen Verben und Substantiven und der Konjunktiv kann einem wahrlich verrückt machen. Also warum sich mit der Grammatik abquälen? Bei einem 