Puccini, der im Jahre 1900 zum Ehrenbürger von Viareggio ernannt wurde, hielt sich öfters in Hotels oder Mietshäusern dieser Stadt auf. 1915 kaufte er ein Grundstück mit Aussicht auf den Pinienwald und einige Jahre später betraute er den Architekten Vincenzo Pilotti, einem Universitätsdozenten aus Pisa, und den Ingenieur Federigo Severini mit dem Auftrag des Projekts seiner Villa. Die Arbeiten dauerten ungefähr zwei Jahre und erst Ende Dezember 1921 konnte der Komponist umziehen.
Die vielseitig gegliederte Struktur der Villa besteht aus einem Obergeschoß und einem Souterrain, wo sich Badezimmer, Toilette und Studierzimmer des Komponisten befinden. Die Hauptfassade, die auf die Via Buonarroti geht, ist durch einen offenen Laubengang, eine Art Veranda, mit steinernen Pilastern und Holzgeländern gekennzeichnet und dank einer doppelten Monumentalstiege erreichbar. Türen und flachbogige mit Architraven und Archivolten versehene Fenster sind von Ziegelsteinen und Steinen umrahmt.
Die innere Einteilung der Räume, die ursprünglich mit einer modernen Heizungsanlage versehen waren, entsprach Puccinis Erfordernissen: eine Innentreppe aus Holz setzte das Schlafzimmer mit dem Studierzimmer im Erdgeschoß in Verbindung, dessen Einrichtung aus zwei Sesseln an den Seiten des Kamins und einem Stainway-Flügel, der sich heute im Geburtshaus Puccinis in Lucca befindet.
Der Garten, der durch eine hochmoderne Beregnungsanlage begossen wurde, war mit seinen Hochstammbäumen, Kiefern und Steineichen eine ideale Fortsetzung des gegenüberliegenden Pinienwalds.
An der Nordseite befindet sich noch heute ein Gedenkstein, der am 7. Dezember 1924 angebracht wurde:
Die Stadt Viareggio
verspricht das Haus und den Wald
zu pflegen und sie Puccini zu widmen,
da sie Schloß und Garten
der strahlenden Königin Turandot gewesen sind.

Das alljährlich stattfindende Puccini Festival (von Juni bis Ausgust) ist eine einmalige Gelegenheit die magischen Klänge des Maestro Puccini an den originalen Inspirationsorten seiner unsterblichen Werke zu erleben.
Übernachten in der Versilia
Das Hotel La Pace, ein 3-Sterne Hotel in Forte dei Marmi, ist der ideale Ausgangspunkt für einen Urlaub in dem sich Kunst, Kultur, Sonne, Strand und Meer umarmen.


Im Juni 1891 kam Giacomo Puccini zum ersten Mal nach Torre del Lago. 1930 zelebrierte man die ersten Puccini Festspiele um den letzten Wunsch des großen Meisters zu verwirklichen. „…Ich komme jedes Jahr hierher um mit meinem Boot auf den See hinauszufahren, um das einzigartige Panorama auf mich wirken zu lassen, aber einmal würde ich gerne hierher kommen, um mir meine Werke unter freiem Himmel anzuhören” – so die Worte des Komponisten.
Torre del Lago, Heimat des Puccini Festivals, liegt zwischen dem See von Massaciuccoli und dem Tyrrhenischen Meer, 4 Kilometer weit von den prächtigen Stränden der toskanischen Riviera in Viareggio und 18 Kilometer von den Kunststädten Lucca und Pisa entfernt. Das Festspiel begrüßt jedes Jahr ungefähr 40.000 Zuschauer.
Das langerwartete Schiffahrtsmuseum wurde im historischen Gebäude des ehemaligen Fischmarktes eingerichtet. Das Museum ist in thematische Bereiche unterteilt , die Viareggios Geschichte und im Besonderen die Seefahrt, die Schiffswerften, den Aufstieg und Untergang der Epoche der Segelschiffe bis hin zu den Motorbooten beleuchten. Neben Fundstücken und Raritäten wird auch das Abenteuer „ Tauchen“ nicht vernachlässigt. Im Besonderen wird, die durch die Bergung des Goldes von der „Egypt“ berühmt gewordene Tauchschule „Artiglio“ hervorgehoben. Gerade den jüngeren Generationen, wird durch die Ausstellung vor Augen gehalten, dass die Tradition der Schiffahrt und die damit verbundenen Handwerkssparten, die Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt waren.
Die italienische Grammatik ist sehr komplex und es gibt eine ganze Menge an unregelmäßigen Verben und Substantiven und der Konjunktiv kann einem wahrlich verrückt machen. Also warum sich mit der Grammatik abquälen? Bei einem 

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